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NewsPath of Exile·4 Min. Lesezeit

Path of Exile: Curse of the Allflame sticht in See

Curse of the Allflame führt Spieler von Path of Exile 1 mit Seekarten, Tauchfahrten und neuen Herstellungsoptionen auf den Meeresgrund.

Die Voyage-Liga führt in die Tiefe

Die Erweiterung Curse of the Allflame für Path of Exile 1 ist gestartet. Im Mittelpunkt stehen die Korsarenkapitänin Valerie und ihr verfluchter Navigator Vesper, die auf dem Meeresgrund nach vergessenen Schätzen suchen. Spieler setzen verstreute Charts zusammen, gehen an Bord des legendären Schiffs The Sovereign und tauchen mit einer Allflame-betriebenen Bathysphere zu gefährlichen Voyage-Expeditionen hinab.

Die Expeditionen liefern mehr als eine neue Kulisse. In der Tiefe warten wertvolle Relikte, gefährliche Meereswesen und lange verborgene Geheimnisse. Das Sammeln von Charts und die Vorbereitung einer Fahrt ergänzen den Kartenfortschritt um ein neues Ziel. In der Bathysphere entsteht zugleich eine eigene Erkundungsebene, auf der mögliche Belohnungen gegen wachsende Risiken abgewogen werden müssen.

Allflame Crafting und dauerhafte Inhalte

Allflame Crafting bildet das zweite große System der Erweiterung. Es verbindet auf Expeditionen geborgene Materialien mit Entscheidungen zur Gegenstandsentwicklung und belohnt damit einen geplanten Umgang mit Beute. Gerade in den ersten Ligatagen können neu entdeckte Rezepte und knappe Zutaten die Nachfrage rasch verändern und bislang unterschätzte Basistypen oder Ressourcen wertvoll machen.

Die Mercenaries of Trarthus wechseln außerdem von einem zeitlich begrenzten Liga-Inhalt in das dauerhafte Hauptspiel. Gleichzeitig erhält die Scion die neue Luminary Ascendancy. Fans rekrutierbarer Kampfgefährten und Spieler flexibler Scion-Builds bekommen dadurch langfristige Möglichkeiten, die nicht allein von der aktuellen Ligamechanik abhängen.

Fortschritt und Endgame werden überarbeitet

Curse of the Allflame ergänzt nicht nur eine Liga, sondern verändert grundlegende Ebenen des Charakterfortschritts. Neu gestaltete Sockel- und Zaubersysteme wirken sich auf das Zusammenspiel von Ausrüstung und Fertigkeiten aus. Rückkehrer sollten einen älteren Build deshalb nicht unverändert übernehmen, sondern Verknüpfungen, Manabedarf, Unterstützungen und Annahmen aus dem bisherigen System einzeln prüfen.

Atlas Anomalies bringen Begegnungen in den Atlas, die von bekannten Path-of-Exile-Mechaniken inspiriert sind. Auch Abyss und Legion erhalten umfangreiche Endgame-Überarbeitungen. Wer bisher auf eine feste Farmroute setzte, sollte seine Atlas-Planung neu bewerten und Belohnungsverteilung, Tempo der Begegnungen sowie die Überlebensfähigkeit des eigenen Builds gemeinsam berücksichtigen. Da mehrere überarbeitete Inhalte ineinandergreifen, dürften ausgewogene Builds, die mit unterschiedlichen Begegnungen zurechtkommen, zu Beginn verlässlicher sein als extrem spezialisierte Charaktere.

Belohnungen zum Start und sinnvolle erste Schritte

Zum Start läuft seit dem 24. Juli um 13:00 Uhr PDT eine einwöchige Twitch-Drops-Aktion. Drei Stunden auf teilnehmenden Streams der Kategorie Path of Exile 1 schalten das Nautical Explorer Back Attachment frei. Wer bis zum 1. August um 04:59 Uhr PDT auf geeigneten Kanälen zwei Abonnements kauft oder verschenkt, erhält die Allflame Crafting Bench als Versteckdekoration.

Beide Belohnungen sind rein kosmetisch und gewähren weder Stärke noch Fortschrittsvorteile. Rückkehrer sollten zuerst die Sockel- und Zauberänderungen prüfen, danach Charts sammeln und frühe Voyage-Fahrten testen. Während sich die Ökonomie einpendelt, lassen sich Path-of-Exile-Währungen und Gegenstände auf GameinShop sicher mit Treuhandschutz handeln.

Quelle: Path of Exile

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