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NewsOld School RuneScape·4 Min. Lesezeit

OSRS The Graveyard verbindet zwei Agility-Spielweisen

Der nach The Graveyard freigeschaltete Agility-Kurs für Stufe 65 bis 80 verbindet entspannte und intensive Routen. Auch Grazie soll dauerhaft freigeschaltet werden.

Ein Hybridkurs als Hauptbelohnung der November-Quest

Die neue Meister-Quest The Graveyard setzt im November die Geschichte von Olaf’s Quest fort. Nach ihrem Abschluss erhalten Spieler Zugang zu einem düsteren Unterwasser-Agility-Kurs für die Stufen 65 bis 80. Versunkene Schiffe, treibende Trümmer und der Kampf über der Wasseroberfläche bestimmen das Bild. Spielerisch entscheidend ist jedoch, dass sich das Tempo während einer Runde selbst wählen lässt.

Einige Hindernisse sollen einen ruhigeren Weg mit ungefähr 20 bis 30 Sekunden Pause bieten. Die aktive Alternative verlangt möglicherweise, die richtigen Steine zu erkennen und einen Ein-Tick-Rhythmus einzuhalten. So treffen in derselben Runde mobile- und zweitbildschirmfreundliche Abschnitte auf Mechaniken, die volle Aufmerksamkeit belohnen. Da Entwicklung und Tests noch laufen, steht die genaue Auswahl der Hindernisse nicht fest.

So sollen EP und Male der Anmut ausbalanciert werden

Für intensives Spielen nennt Jagex zunächst 65.000 bis 75.000 Agility-EP pro Stunde. Der Höchstwert setzt perfektes Tick-Timing voraus und dürfte im Alltag für die meisten Spieler niedriger ausfallen. Unter realistischen Bedingungen soll die aktive Route ungefähr beim Ardougne-Dachkurs liegen und unter der vierten Ebene des Hallowed Sepulchre bleiben.

Für die ruhige Variante wurden zunächst 55.000 bis 60.000 EP sowie 14 bis 15 Male der Anmut pro Stunde angesetzt. Bei höchster Intensität soll The Graveyard mehr als 30 Male liefern und damit zur besten Quelle werden; im entspannten Modus bleibt Ardougne bei den Malen überlegen. Auch für die Jagd auf das Riesenhörnchen bleibt der Pinguin-Agility-Kurs die effizienteste Wahl. Damit erhält der neue Kurs eine eigene Rolle, ohne ältere Methoden zu verdrängen.

Damit schließt der Kurs vor allem zwischen Stufe 65 und 80 eine Lücke. Fans des gleichmäßigen Rooftop-Rhythmus behalten längere Ruhefenster, während mechanisch orientierte Spieler am selben Ort mehr Tempo für zusätzliche EP und Male wählen. Ein Methodenwechsel erfordert also keinen Ortswechsel, doch die höchste Belohnung bleibt an Aufmerksamkeit und saubere Ausführung gebunden.

Fremennik-Kosmetik und dauerhafter Grazie-Besitz

Eine Truhe vor dem letzten Hindernis lässt sich mit Diebstahl auf Stufe 65 knacken und kann das seltene Fremennik-Grazie-Zierset enthalten. Misslungene Versuche geben stapelbare versunkene Schätze, die in Rellekka gegen Male der Anmut eingetauscht werden können. Geistersegel und Fremennik-Segel sind ebenfalls als rein kosmetische Funde geplant und bringen beim Segeln keinen Vorteil.

Der weitreichendere Vorschlag macht Grazie-Teile zu einmaligen Konto-Freischaltungen. Für den ersten Erwerb werden weiterhin Male benötigt, Ersatzstücke könnten anschließend bei Grace gegen GP gekauft werden. Ein kompletter Ersatzsatz soll 430.000 GP kosten. Male für vorhandene, doppelte Teile würden erstattet; gelöschte Gegenstände lassen sich nicht rückwirkend erfassen. Zudem könnten Grazie-Teile nicht mehr gegen Male zurückverkauft werden.

Die Abstimmung soll am 21. September 2026 beginnen, daher sind Werte und Belohnungen noch nicht endgültig. Bei der Entscheidung zählen neben den auffälligen EP-Zahlen auch der gewünschte Aufmerksamkeitsgrad, die Male-Ausbeute und der Wert bestehender Kurse. Wer OSRS-GP, Gegenstände oder Konten handelt, kann Transaktionen über den Escrow-Schutz von GameinShop absichern.

Quelle: Old School RuneScape

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