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NewsElder Scrolls Online·4 Min. Lesezeit

ESO öffnet mit Update 51 den Nowhere Vault

Update 51 bringt den Nowhere Vault nach ESO: ein neues Abenteuer rund um Rätsel, Erkundung und besondere Belohnungen. Solo- und Gruppenspiel werden unterstützt.

Eine neue Prüfung außerhalb von Nirn

The Elder Scrolls Online bereitet mit Update 51 ein PvE-Erlebnis vor, das sich vom gewohnten Tempo klassischer Verliese absetzt. Der Nowhere Vault öffnet am 28. September und verbindet mögliche Kämpfe mit genauer Beobachtung, Erkundung und Rätseln. Das Abenteuer richtet sich sowohl an Spieler, die Herausforderungen allein angehen möchten, als auch an Gruppen, die seine Geheimnisse gemeinsam entschlüsseln wollen.

Nicht nur die Mechaniken, sondern auch der Schauplatz ist ungewöhnlich. Nach der von den Entwicklern vorgestellten Prämisse liegt das Gewölbe außerhalb von Nirn in einer Ebene, die der Weise Voernet nach seinen Vorstellungen geformt hat. Sie ist kein echtes daedrisches Reich. Der Ort bewahrt seltene Schätze und Artefakte auf und dient zugleich als Prüfung für Abenteurer, die Voernet seiner Herausforderungen für würdig hält.

Der Zugang erfordert einen Nowhere Key

Am Anfang steht ein Nowhere Key. Diese Voraussetzung unterscheidet das Gewölbe von einem gewöhnlichen Ort, den man zufällig in der offenen Welt entdeckt, und deutet darauf hin, dass auch die Entscheidung über den Startzeitpunkt wichtig sein kann. Die Ankündigung nennt noch nicht alle Bezugsquellen der Schlüssel. Wer früh einsteigen möchte, sollte deshalb die vollständigen Patchnotes und Hinweise zum Start von Update 51 lesen.

Die Unterstützung für Solo- und Gruppenspiel ist ein wichtiger Schritt für die Zugänglichkeit. Allein können Spieler jedes Rätsel in ihrem eigenen Tempo untersuchen, während eine Gruppe Aufgaben verteilen und unterschiedliche Deutungen von Hinweisen vergleichen kann. Mehr Teilnehmer machen jedoch nicht automatisch jede Prüfung leicht. Umgebungsdetails, Geduld bei Fehlversuchen und eine klare Abstimmung dürften ebenso wertvoll sein wie hoher Schaden.

Rätsel weisen den Weg zu Belohnungen

Im Mittelpunkt stehen besondere Belohnungen für alle, die die zahlreichen Mysterien des Gewölbes auflösen. Dieses Konzept ermutigt dazu, Räume aufmerksam zu lesen, statt nur Gegner zu besiegen und zur letzten Truhe zu laufen. Ob es versteckte Verbindungen, erst bei späteren Besuchen verständliche Hinweise oder Mechanismen für mehrere Beobachter geben wird, ist noch offen. Die Verknüpfung von Entdeckung und Belohnung macht gründliche Erkundung aber klar zu einem Teil des Fortschritts.

Damit könnte ESO sein Angebot für unterschiedliche Spielertypen sinnvoll erweitern. Lore-Fans können untersuchen, warum Voernet diesen Ort erschuf, Sammler jagen den besonderen Preisen nach, und PvE-Spieler können Solo- und Gruppenlösungen miteinander vergleichen. Wie nachhaltig die Aktivität motiviert, lässt sich besser beurteilen, sobald die vollständige Belohnungsliste sowie Regeln zu Zurücksetzungen und Wiederholungen bekannt sind.

Vorbereitung auf den 28. September

Am sinnvollsten ist es, zum Start am 28. September die Patchnotes von Update 51 und bestätigte Quellen für Nowhere Keys zu prüfen. Etwas Platz im Inventar, eine flexible Ausrüstung mit Bewegungs- und Überlebensoptionen sowie klare Kommunikation vor einem Gruppenversuch erleichtern die erste Expedition. Da rätselorientierte Inhalte hektisches Vorgehen oft bestrafen, können systematisches Absuchen und Notizen zu wiederkehrenden Symbolen viel Zeit sparen.

Die bekannten Informationen liefern eine starke Grundlage für ein Erkundungsabenteuer. Noch unbeantwortet sind jedoch Fragen zur Skalierung des Schwierigkeitsgrads, zur Bindung der Belohnungen und zur Häufigkeit der Schlüssel. Spieler sollten ihre Erwartungen daher anhand der finalen Patchnotes festlegen. Wer ESO-Gold, Gegenstände oder Accounts handelt, kann außerdem den treuhandgeschützten Marktplatz von GameinShop für eine sicherere Transaktion nutzen.

Quelle: Steam News

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