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NewsApex Legends·4 Min. Lesezeit

AMD-Treiber behebt Apex-Legends-Abstürze auf Radeon RX 9070

AMD hat Abstürze von Apex Legends auf Systemen mit Radeon-RX-9070-Grafikkarten über einen neuen Haupttreiber behoben. Betroffene Spieler müssen die aktuelle Version installieren.

Die Korrektur steckt im AMD-Treiber

AMD hat einen neuen Treiber aus seinem regulären Hauptzweig veröffentlicht, der Abstürze von Apex Legends auf Grafikkarten der Radeon-RX-9070-Serie behebt. Laut der Mitteilung vom 20. Oktober 2026 müssen betroffene Spieler ihren installierten AMD-Treiber aktualisieren, damit die Korrektur auf dem jeweiligen System wirksam werden kann.

Entscheidend ist, dass es sich um eine treiberseitige Lösung und nicht um einen separaten Patch für den Apex-Legends-Client handelt. Wer nur das Spiel über Steam aktualisiert, hat die benötigte Änderung daher möglicherweise noch nicht installiert. Besitzer einer RX-9070-Karte sollten zusätzlich den Treiberstand ihres Rechners überprüfen.

Die Meldung bezieht sich gezielt auf die RX-9070-Serie

Die Ankündigung ordnet die gemeldeten Abstürze ausdrücklich der Radeon-RX-9070-Serie zu. Sie beschreibt den Treiber nicht als allgemeine Lösung für sämtliche Stabilitätsprobleme in Apex Legends. Besonders relevant ist sie deshalb für Spieler mit einer Karte dieser Familie, bei denen sich das Spiel während einer Partie unerwartet beendet hat.

Der klar begrenzte Umfang verhindert falsche Erwartungen. Das Update richtet sich gegen den bekannten, mit der RX-9070-Serie verbundenen Absturzfall, belegt aber nicht, dass jeder Absturz dieselbe Ursache besitzt. Zusätzliche Korrekturen für andere Radeon-Serien, Grafikkarten anderer Hersteller oder abweichende Fehlerbilder werden in der Mitteilung nicht genannt.

So erhalten betroffene Spieler das Update

Nutzer einer RX-9070-Grafikkarte sollten prüfen, welchen neuesten Haupttreiber AMD für ihr genaues Modell und ihr Betriebssystem anbietet. Das Paket sollte über den regulären AMD-Vertriebsweg bezogen werden. Ist die Installation abgeschlossen, sollte ein vom Installationsprogramm verlangter Neustart durchgeführt werden, bevor Apex Legends erneut gestartet und getestet wird.

Die Ankündigung nennt keine konkrete Treiberversion. Deshalb sollten Spieler weder einer vermuteten Versionsnummer noch einem älteren Downloadlink aus einer fremden Quelle folgen. Maßgeblich ist, ob auf dem System die aktuellste von AMD für diese Konfiguration angebotene Hauptversion aktiv ist, nicht der Vergleich mit einer unbestätigten Nummer.

Das Ergebnis nach der Installation prüfen

Nach dem Update lässt sich am besten jene gewöhnliche Spielsituation wiederholen, in der der Absturz zuvor auftrat. Ein erster Test unter bekannten Bedingungen ermöglicht einen verständlichen Vergleich. Mehrere Grafikeinstellungen gleichzeitig zu verändern ist zunächst nicht nötig, denn dadurch ließe sich die Wirkung des neuen Treibers schwerer eindeutig beurteilen.

Sollte Apex Legends weiterhin unerwartet schließen, helfen genaue Angaben zum Grafikkartenmodell, Betriebssystem, aktiven Treiber und Zeitpunkt des Absturzes bei einer weiteren Untersuchung. Das kann darauf hindeuten, dass die Aktualisierung nicht vollständig übernommen wurde oder dass ein anderer Fehler als der in der Meldung beschriebene RX-9070-Fall vorliegt.

Warum die Korrektur im Wettbewerb wichtig ist

Ein Absturz in einem kompetitiven Battle Royale beendet nicht nur eine laufende Spielsitzung. Er kann die Abstimmung im Team unterbrechen und sich auf den Fortschritt in Ranglistenpartien auswirken. Durch die Aufnahme der Korrektur in den regulären AMD-Treiber erhalten betroffene Nutzer nun einen offiziellen Aktualisierungsweg, ohne auf vorläufige Umgehungslösungen angewiesen zu sein.

Die zentrale Empfehlung bleibt damit klar: Wer Apex Legends auf einer Radeon RX 9070 spielt und Abstürze erlebt, sollte die Aktualität des AMD-Treibers kontrollieren. Da die Mitteilung weder weitere Fehlerbehebungen noch zusätzliche Leistungssteigerungen verspricht, sollte die Erwartung auf das ausdrücklich genannte Absturzproblem begrenzt bleiben.

Quelle: Steam News

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