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NewsApex Legends·4 Min. Lesezeit

Apex Legends erhält PC-Fix gegen FPS-Einbrüche

Respawn hat ein schnelles PC-Update für Apex Legends veröffentlicht, um jüngste FPS-Einbrüche auf bestimmter Hardware abzumildern. Eine dauerhafte Lösung ist weiterhin in Arbeit.

Schnelle Reaktion auf PC-Probleme

Apex Legends hat am 26. Juni 2026 ein kleines, aber wichtiges Performance-Update für PC erhalten. Im Mittelpunkt steht die Reduzierung jüngster FPS-Einbrüche, die vor allem bei bestimmten Hardware-Konfigurationen aufgetreten sind. In einem kompetitiven Battle Royale ist so ein Problem mehr als nur ein optischer Makel: Es beeinflusst das Zielgefühl, die Lesbarkeit von Kämpfen und das Timing bei Bewegungen.

Das Update ist nicht als großer Saison-Patch zu verstehen, der das Thema endgültig abschließt. Es wirkt eher wie eine Zwischenlösung, die den Leistungseinbruch abfedern soll, während das Team weiter nach der Ursache sucht. Deshalb können manche Spieler nach dem Download eine deutliche Verbesserung bemerken, während andere weiterhin unruhige Frame-Times oder kurze Ruckler sehen.

Das Problem hängt offenbar an bestimmter Hardware

In der Mitteilung wird ausdrücklich erwähnt, dass die FPS-Einbrüche mit bestimmten Hardware-Setups zusammenhängen. Das deutet darauf hin, dass nicht alle PC-Spieler gleich betroffen sind. Apex Legends reagiert empfindlich auf das Zusammenspiel von CPU, GPU, Treibern, Overlays und Hintergrundprogrammen, weshalb Performance-Fehler manchmal nur in bestimmten Systemkombinationen auftreten.

Für Spieler bedeutet das: Nach dem Update sollte man nicht nur auf den durchschnittlichen FPS-Wert schauen. Wichtiger sind Ruckler beim Absprung, frühe Nahkämpfe, hektische Drittparteien und späte Zonen mit vielen Effekten. Falls die Lage besser, aber noch nicht stabil ist, lohnt sich ein Blick auf Grafiktreiber, Videoeinstellungen im Spiel und Aufnahme- oder Overlay-Tools im Hintergrund.

Eine dauerhafte Lösung folgt später

Respawn will die Performance weiter beobachten und arbeitet an einer dauerhafteren Lösung für einen kommenden Patch. Dadurch wirkt diese Aktualisierung wie eine Stabilisierung, nicht wie der endgültige Abschluss. Wenn das Team die tiefere Ursache der hardwarebezogenen Einbrüche genauer eingrenzt, könnten weitere Client-Updates oder ausführlichere Patchnotes folgen.

Wer Ranked spielt, sollte die ersten Matches nach dem Update als Test nutzen. Heiße Landezonen, dichte POIs und Kämpfe mit vielen Effekten zeigen am besten, ob das eigene System profitiert. Wenn die Leistung klar stabiler ist, spricht weniger gegen ernsthafte Ranked-Sessions; wenn nicht, ist Warten auf den nächsten offiziellen Patch vernünftiger.

Was Spieler jetzt tun sollten

Wenn das Update bereits automatisch geladen wurde, ist kein großer manueller Schritt nötig. Trotzdem sollte man vor dem Start prüfen, ob der Client aktuell ist, die Version des Grafiktreibers kontrollieren und zuletzt geänderte Videooptionen notieren. Da das Problem hardwareabhängig ist, liefert ein kurzer Vergleich mit gleicher Karte und gleichen Einstellungen den saubersten Eindruck.

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Quelle: Steam News

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